Kategorie: E-Partizipation

2016-2017: Fachprofil Medienkompetenz, Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte, BITS 21 und SenBJW

Das Fachprofil Medienbildung ist ein berufsbegleitender Qualifizierungsgang zur Gestaltung von Medienerziehung und Medienbildung mit Kindern und Jugendlichen. In der Verbindung von Theorie und Praxis erfahren die Teilnehmenden einen Kompetenzgewinn im Umgang mit den digitalen Medien, setzen sich mit pädagogischen Fragen auseinander, erkennen die Bildungspotenziale neuer Medien und führen selbst Praxisprojekte durch.

Auf diesem Weg wird sowohl die medienpädagogische als auch die Medienkompetenz der Teilnehmenden gestärkt.

Im Mittelpunkt dieser berufsbegleitenden Qualifizierung steht die zielstrebige Verbindung von Theorie und Praxis, wobei Lernen vor allem anhand konkreter Beispiele aus der Praxis erfolgt und realisierbare Projekte für den Bildungsalltag in Kindertagesstätten und Grundschulen entwickelt werden.

Alle für die Fortbildungsveranstaltungen erforderlichen Fertigkeiten und Arbeitstechniken werden zu Beginn der Fortbildung thematisiert und in der Seminargruppe erarbeitet.

Das Fachprofil hat einen Umfang von 180 Stunden und beinhaltet sieben Präsenzveranstaltungen, zwei Selbststudienabschnitte sowie die Planung, Durchführung und Dokumentation eines medienpädagogischen Praxisprojektes. Den Abschluss bildet ein Kolloquium.

Flyer Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte

Junge Deutsche (2012-2015)

„junge Deutsche 2012/13“ ist ein Jugendforschungs- und Beteiligungsprojekt, bei dem junge Leute selbst ihre Lebenssituation im Dialog mit anderen erforschen und sich mit den Ergebnissen für eine Verbesserung einsetzen.

Das Ziel des Projekts ist es, dass junge Menschen aktiv einen demokratischen Meinungsbildungsprozess gestalten und erleben und zur politischen Beteiligung befähigt werden. Mit ihren Ergebnissen in Zahlen und Geschichten setzen sie sich für ein besseres Leben und Erwachsenwerden in Deutschland ein, von lokal bis national.

Die Servicestelle Jugendbeteiligung und DATAJOCKEY: Social Research & Dialogue führen seit September 2012 das Jugendforschungs- und Beteiligungsprojekt „junge Deutsche 2012/13“ durch, bei dem 14-34-Jährige zum Leben und Erwachsenwerden in Deutschland befragt und zur Beteiligung befähigt werden. Jugendliche und junge Erwachsene erarbeiten dabei politische Handlungsempfehlungen für bessere Politik und Rahmenbedingungen, von lokal bis national.

Die Ergebnisse des Projekts fließen im Rahmen des Strukturierten Dialogs in die Entwicklung der europäischen Jugendstrategie ein.

Informationen zum Projekt Junge Deutsche auf den Seiten der Servicestelle Jugendbeteiligung

Ergebnisse Junge Deutsche (2015)

 

 

Das Projekt wurde 

kofinanziert durch die Europäische Union.

und das

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Orte der Vielfalt – Orte der Inklusion (2015)

Das Projekt ePartizipation eröffnete mit der Online-Plattform www.kiez-veraendern.de Kindern und Jugendlichen berlinweit digitale Teilhabemöglichkeiten.

Das Projekt ging dabei von den Interessen und digitalen Fertigkeiten der jungen Menschen aus.

zu meinen Aufgaben gehörten u.a.:

  • Unterstützung bei Konzeption, Durchführung und Evaluation des ePartizipationsprojekts; damit verbunden insbesondere die Ansprache von Jugendhilfeträgern
  • Fachlich-inhaltliche Beratung und Begleitung : bei der Durchführung von Aktivierungsworkshops und Unterstützung jugendlicher Projektmacher/-innen
  • Inhaltliche und organisatorische Planung und Durchführung einer bundesweiten Fachtagung
  • Redaktionelle Bearbeitung von Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Durchführung von Seminaren und Veranstaltungen: zur Unterstützung und Begleitung bezirkliches Beteiligungsstrukturen für Kinder und Jugendliche
  • Bearbeitung und Weiterentwicklung von Fachthemen: Recher von Materialien zu den Themen Diversity und Inklusion

Über einen niedrigschwelligen Beteiligungsansatz konnten Jugendliche z. B. für sie wichtige Orte benennen und beginnen, eigenständig Visionen zu Veränderungen in Gang zu setzen. Alternativ bestanden Möglichkeiten für Kiezvideos, Blogbeiträge, eigene Theaterstücke oder die künstlerische Verschönerung im Stadtraum.

Junge Menschen tauschten – nicht nur online – ihre Meinungen aus, diskutierten Ideen und Veränderungsvorschläge und konnten so ihre Neigungen einbringen. Die Drehscheibe bot dazu altersgruppenspezifische Workshops und begleitete den Prozess, der über die Plattform fortlaufend dokumentiert wurde. Zusätzlich wurden Beiträge zum Thema Online-Dialog und ePartizipation auf bundesweiten Fachforen der Innovationsfondsprojekte des BMFSFJ begetragen. Eine Abschlusskonferenz hat die Ergebnisse im Bereich kulturelle Bildung in der Jugendarbeit dargestellt.

Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 21 Jahren.

Projektwebseite www.kiez-veraendern.de

Materialsammlung zu Vielfalt & Diversity

Informationen zum ePartizipationsprojekt Meinen Kiez verändern!

Das Projekt wurde im Rahmen des

INNOVATIONSFONDS (2014-2016) FÜR PROJEKTE ZUR FÖRDERUNG DER EIGENSTÄNDIGEN JUGENDPOLITIK

im Bereich der kulturellen Bildung gefördert.

Orte der Ausgrenzung – Orte der Integration (2014)

Die Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin weitete vorhandene Strukturen des methodischen Ansatzes für ePartizipation räumlich und methodisch für Kinder und Jugendliche auf Treptow-Köpenick aus.

Durch das Erfragen und Erarbeiten von Bedürfnissen jugendlicher Migranten und Migrantinnen wurde ein Beitrag der kulturellen Bildung zum Thema Inklusion geleistet und die Beteiligungsmöglichkeiten von jungen Menschen in allen Lebensbereichen gestärkt.

zu meinen Aufgaben gehörten u.a.:

  • Unterstützung bei Konzeption, Durchführung und Evaluation des ePartizipationsprojekts; damit verbunden insbesondere die Ansprache von Jugendhilfeträgern
  • Fachlich-inhaltliche Beratung und Begleitung : bei der Durchführung von Aktivierungsworkshops und Unterstützung jugendlicher Projektmacher/-innen
  • Redaktionelle Bearbeitung von Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Durchführung von Seminaren und Veranstaltungen: zur Unterstützung und Begleitung bezirkliches Beteiligungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

Das Projekt “Orte der Integration, Orte der Ausgrenzung” arbeitet mit den Mitteln der ePartizipation, um Orte zu erkennen, zu benennen, Visionen zu entwickeln und zu verändern. Es richtete sich an Jugendliche mit Migrationshintergrund ebenso wie an deren Freunde aus deutschen Familien.

Familien mit Migrationshintergrund haben – oft über Generationen – eine besondere Sensibilität entwickelt für Orte der Ausgrenzung. Dieses Wissen und diese Erfahrung wurden genutzt, um eine Veränderung im Stadtraum gemeinsam mit allen Beteiligten zu erwirken.

Wir arbeiteten dabei mit dem schon vorhandenen Portal www.kiez-veraendern.de, das unter der besonderen Fragestellung nach integrierenden und ausgrenzenden Orten für Berlin neu an den Start ging. Neben den Bezirken und Schulen wurden die Jugendmigrationsdienste im besonderen Partner für die Partizipation für Kinder und Jugendliche – von der Verwaltung bis hin zu den Partnerorganisationen.

Projektwebseite www.kiez-veraendern.de

Informationen zum ePartizipationsprojekt Meinen Kiez verändern!

 

Das Projekt wurde aus Mitteln des

Jugend-Demokratiefonds Berlin

gefördert.

Der Jugend-Demokratiefonds Berlin ist das Landesprogramm um demokratische Beteiligung und ehrenamtliches Engagement junger Berliner/-innen zu fördern.

Urban Volley Court (2014)

 

Eine große Herausforderung für die Berlin Recycling GmbH war bislang die Volleyball freie Zeit, in der das Namingright nicht aktiviert werden konnte. Der Urban Court schließt im Rahmen einer CSR Kampagne nun diese Kommunikationslücke im Sommer und stärkt gleichzeitig die Markentonalität „soziale Verantwortung übernehmen“.

In Kooperation mit der Stiftung SPI und dem Jugendprojekt „Mein Kiez verändern“ bewarben sich etliche Berliner Kieze um den Urban Volley Court, der  für einen Sommer lang sozialer Treffpunkt war. Über 2.000 Jugendliche beteiligten sich bei der Abstimmung um den Urban Court. Die „Weisse Siedlung“ erhielt schließlich den Zuschlag für einen unvergesslichen Urban Volley Sommer.

zu meinen Aufgaben gehörten u.a.:

  • Unterstützung bei Konzeption, Durchführung und Evaluation des ePartizipationsprojekts; damit verbunden insbesondere die Ansprache von Jugendhilfeträgern
  • Fachlich-inhaltliche Beratung und Begleitung : bei der Durchführung von Aktivierungsworkshops und Unterstützung jugendlicher Projektmacher/-innen
  • Redaktionelle Bearbeitung von Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Durchführung von Seminaren und Veranstaltungen: zur Unterstützung und Begleitung bezirkliches Beteiligungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

Die Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin unterstützte die BERLIN RECYCLING Volleys bei der Kampagne „Berlin spielt Volleyball“. Mit Beginn der Saison 2013/2014 wurde getreu dem Motto „keep the ball flying“ in der Hauptstadt gepritscht und gebaggert, um auf diese Weise den Volleyballsport in die stets pulsierende Metropole zu transportieren und noch mehr Berliner für die Aktionen am hohen Netz zu begeistern.

Mittelpunkt war dabei die Weltpremiere des „Urban Volley Court“. Dafür wurden mehr als 20 Quartiersmanagements und die Kinder- und Jugendbeteiligungsbüros sowie Koordinierungsstellen für Kinder- und Jugendbeteiligung der Bezirke sowie Berliner Jugendparlamente angesprochen. Ihre Vorschläge für mögliche Orte wurden gesammelt und auf Machbarkeit geprüft; mit dem Ergebnis, dass es in Berlin mehr als 28 Orte gibt, an denen man sich eine temporäre Zwischennutzung zur Aufwertung wünschen würde.

Eingebettet in das ePartizipationsprojekt MEINEN KIEZ VERÄNDERN! der Stiftung SPI, werden auf der Webseite www.kiez-veraendern.de diese Orte sichtbar gemacht und zur Onlineauswahl gestellt. Lokale Akteure der Kinder- und Jugendhilfe konnten Kommentare zur Zwischennutzung eintragen und Bedarfe sichtbar machen.

 

Projektwebseite www.kiez-veraendern.de

Informationen zum ePartizipationsprojekt Meinen Kiez verändern!

Meinen Kiez verändern (2013)

In dem Projekt MEINEN KIEZ VERÄNDERN! wurde mit Hilfe einer ePartizipationsplattform jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, mit lokalen Entscheidungsträger/-innen in Dialog zu treten, Bedarfe sichtbar zu machen und Vorhaben selber umzusetzen.

Dies förderte demokratisches Handeln und Beteiligung nachhaltig in allen Lebensbereichen wie Schule, Nachbarschaft, Freizeit und Kultur. Jugendliche entwickeln eigene Projekte und erleben gute Erfahrungen mit der Verwirklichung eigener Ideen.

zu meinen Aufgaben gehörten u.a.:

  • Unterstützung bei Konzeption, Durchführung und Evaluation des ePartizipationsprojekts; damit verbunden insbesondere die Ansprache von Jugendhilfeträgern
  • Fachlich-inhaltliche Beratung und Begleitung : bei der Durchführung von Aktivierungsworkshops und Unterstützung jugendlicher Projektmacher/-innen
  • Redaktionelle Bearbeitung von Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Durchführung von Seminaren und Veranstaltungen: zur Unterstützung und Begleitung bezirkliches Beteiligungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

Hauptziel war die Sichtbarmachung jugendpolitikfreundlicher Strukturen, sowei Bereiche mit Innovationspotenzial oder entsprechendem Verbesserungsbedarf.

Außerdem wurde der Frage nachgegangen, ob die Möglichkeit internetbasierter Partizipation das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher fördert.

Die Ergebnisse des Projekts wurden dem Jugendhilfeausschuss und der Bezirksverordnetenversammlung vorgestellt und auf diversen Veranstaltungen und Netzwerkrunden sichtbar gemacht.

 

Projektwebseite www.kiez-veraendern.de

Informationen zum ePartizipationsprojekt Meinen Kiez verändern!

 

Das Projekt wurde aus Mitteln des

Jugend-Demokratiefonds Berlin

gefördert.

Der Jugend-Demokratiefonds Berlin ist das Landesprogramm um demokratische Beteiligung und ehrenamtliches Engagement junger Berliner/-innen zu fördern.